Zu erst kann ich nicht einpennen, trotz der 1-Liter-Dose-Gute-Nacht-Bier von Faxe mit den 10 Umdrehungen, dann entschließe ich mich kurzfristig, halt doch zwei Stunden früher nach Verden zur Vertragsunterzeichnung zu fahren.

Also nehme ich mir im Morgengrauen vor, den Bus um 7:41 Uhr statt 9:41 Uhr von Hoya nach Verden zu nehmen…

Leider ist mir gegen 7:30 Uhr noch eingefallen, dass ich mich noch garnicht rasiert hatte. Und ein Drei-Tage-Bart (Ba-ba-ba… Bababa-ba-ba-ba…) war nichts dagegen. Also nich fix rasieren, ab in Richtung Bushaltestelle:

Ich war eine Minute zu Spät, der Bus war aber pünktlich, die Rücklichter sahen wirklich schön aus…

Erstmal zu Stoffregen (Fleischer + Bäcker), frühstücken:
Kaffee und 2 Brötchen, Salami und Ei.

Dann ist mir aufgefallen, dass ich das USB-Verbindungskabel Netbook <—-> Surfstick zu Hause liegen lassen habe.
Also schnell nach Hause, Kabel holen, zur Bushaltestelle flitzen…

*mööööööööp*

Um 8:33 Uhr an der Haltestelle Hoya Volksbank schon wieder nur die Rücklichter vom Bus gesehen…

Also ab zu famila, einkaufen plus zweites Frühstück. Kaffee und drei Mini-Berliner. Lecker.

Die Zeit vergeht, schließlich ist es irgendwann 9:30 Uhr, der nächste Bus fährt in knapp 10min ab, und das nur ganze 100 Meter entfernt.

Aber was ist das?

Ein ziemlich drückendes Gefühl im Darm, da will was ganz schnell raus!

Scheiße!!!

Im wahrsten Sinne des Wortes…

Also fix ab aufs Kunden-Klo, ich schau nebenbei auf die Uhr und mache mich schon mit dem Gedanken vertraut, dass ich diesen Bus eventuell auch noch verpassen würde. Den Bus, der jetzt gleich fahren wird. Den Bus, den ich eigentlich sowieso nehmen wollte, damit ich rechtzeitig um 10:30 Uhr in Verden sein würde.

Den Bus, den ich dann doch noch in letzter Minute Sekunde erwischt habe!

Und die Moral von der Geschichte:

Ich habe diesen Morgen also zwei Busse verpasst und war trotzdem pünktlich in Verden – DAS soll mir mal wer nachmachen… 😀

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