Es war soweit – es ging durch die dicke Wolkendecke hindurch immer tiefer und tiefer und tiefer. Langsam aber sicher flogen wir immer näher in Richtung des Ufers, wo man schon erahnen konnte, welches der Teile ein Flughafen darstellen könnte.

Alles lief glatt, die Maschine landete recht sanft,  ich war in den USA.
Okay, noch nicht offiziell…
Zuerst musste ich durch die Kontrolle – mir wurden (elektronisch) alle Fingerabdrücke abgenommen, ein Foto geschossen und nahezu die selben Fragen wie vor dem Abflug gestellt.

15min nach der Landung war ich durch Kontrolle #1 durch, konnte meinen Koffer vom Gepäckband nehmen, bin durch den Zoll und habe es endlich geschafft:

Now I am in the US of A

Die armen Amerikaner tun mir jetzt schon leid… 😀 😀 😀

Denn schließlich wurde ich wieder hungrig und habe versucht mir bei Dunkin‘ Donuts erstmal was einfaches zu bestellen:

„Hi, I would like to get a large coffee and a blueberry muffin.“

Und ich bekam auch genau das, was ich bestellt hatte…
Faszinierend!
Das war ja einfach… 😉
Und auch einfach lecker. 😀
Genau das, was ich jetzt auch gebraucht hatte.

Später hate ich noch eine Coke – und mein persönlicher Eindruck:
Sorry Folks – aber unsere Coka Cola in good old Germany schmeckt einfach besser als die Coke in ihrem eigenem Heimatland.

In a few days I´ll try Pepsi.

Soo, nach einiger Zeit am Flughafen tauschte ich erstmal meine deutsche SIM-Karte im Handy gegen meine amerikanische Prepaid-Karte, da kam dann auch schon sofort die erste SMS von meiner Freundin. Ich musste noch ein wenig auf sie am Flughafen warten, aber das wusste ich ja vorher schon. 😉

Gegen 15 Uhr Ortszeit trafen wir uns endlich im Terminal E – mein Urlaub kann beginnen… 🙂

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