Ein Tag im Leben eines Systemadministrators
08:05
Die Woche fängt gut an.. Anruf aus der Werbeabteilung, sie können eine Datei nicht finden. Habe Ihnen die Verwendung des Suchprogramms “FDISK” empfohlen. Hoffe, sie sind eine Weile beschäftigt.
08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!
08:45
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.
09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.
09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt “ERROR IN DRIVE 0″ an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.
09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage Ihnen, ich hätte gesagt “Bitsatz” und nicht “Chipsatz”. Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu
ihrem Führerschein?
10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.
10:20
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verAr***en. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf “besetzt”. Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.
10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und sie hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.
10:40
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von “weiß” auf “schwarz” zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!
10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.
14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefasselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich tun?
14:35
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie Ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.
14:40
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag “MORGEN HOCHZEITSTAG!!!” am Mittwoch und den Eintrag “HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!” am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.
14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!
14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner “Behobene Fehler” wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.
15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!
Eyebeam
Jede Webseite temporär editieren
Eine Anleitung, wie es möglich ist, jede Website temporär zu editieren.
Link: sevenload.com
Es ist möglich jede Webseite temporär zu verändern.
In diesem Beispiel ist es Google…
In den Browser diesen Code eintippen und einfach loslegen:
javascript: document.body.contentEditable = ‘true’; document.designMode = ‘on’; void 0
Um den Edit Modus wieder zu deaktivieren muss dieses eingegeben werden:
javascript: document.body.contentEditable = ‘false’; document.designMode=’on’; void 0
Quelle: the-device.net
Mensch v3.0
Das heutige Zeitalter: Mensch V2.0
Fest steht, der Mensch ist nicht tot zu kriegen. Die alte Version wird – wie Darwin sagte – aussterben, aber an seine Stelle wird ein neues Wesen treten, das wir ihnen heute vorstellen wollen. Die Zukunft wir auf dem Menschen V3.0 basieren.
Die neue Version:
Die neue Version kann eigentlich alles, was die alte auch konnte. Aber viel besser:
Hardware:
- Kurzzeitgedächtnis wird zum Cache
- Das Mittelzeitgedächtnis wird zum RAM
- Das Langzeitgedächtnis wird zu einer Festplatte
- Wir benutzen zur Kommunikation Wireless LAN
Software:
- Das Schlafen oder Nickerchen wird ersetzt durch Herunterfahren/Neustart
- Das Dösen durch den Standby-Mode
- Und wenn wir geistig abwesend sind haben wir uns abgemeldet
- Bibliotheken werden Google genannt.
- Filme runterladen bedeutet Fernsehen
- Ein Benutzerwechsel ist Schizophrenie
- Die Schule ist ein Download von Informationen
- Ein Schlaganfall ist ein Systemabsturz
- Besoffen ist man bei einer Auflösung von 640X400X2
- Brillenträger haben nur einen Grafikkartendefekt
- Um jemanden KO zu hauen wird schnell die Shutdown.exe des Gegners gestartet
- Wir machen Fehler ohne Ende, da das System nicht Bugfrei ist
- Geistig behinderten Menschen wird die Software neu aufgespielt
- Linux-User sind Hippies
- 2 Menschen beim Sex ist eine Vernetzung
- LAN ist Gruppensex
- Das Wort LAN-Party wird neu definiert…
- Hacken ist Vergewaltigung..
- Neue Anmachsprüche sind:
o Ich steck meinen USB-Stick bei dir rein.
o Lass mich deine Netzwerkkarte durchblasen
o Du bist so heiß, das ich eine Wasserkühlung brauche wenn du in meiner Nähe bist……
- DOS-Befehle des Menschen:
o Format Mensch: Der Mensch verliert sein Gedächtnis, also Amnesie
o Netsend Empfänger, Absender, Nachricht Kommunikation auf DOS-Basis
o Cd Mensch/Kopf/Augen/Sehfähigkeit.exe; 80 Die Sehfähigkeit wird auf 80% zurückgesetzt. (Siehe „Die Hierarchie im MenschV3.0 DOS-
Mode“)
- Ein Virus ist etwas ganz heimtückisches ohne Virenscanner! (Beispielsweise Herr Norton)
- Beim „rumsurfen“ kann man sich ziemlich viel einfangen.
- Diverse Versionen der Viren erfordern ein ständiges Update.
Die Hierarchie im MenschV3.0 DOS-Mode:
- Kopf
o Gehirn
§ Entenabwehr.exe
§ Denkfähigkeit.exe
§ Logik.exe
§ Rechtschreibung.exe
§ Reden.exe
§ Dummschwallen.exe
o Augen
§ Sehfähigkeit.exe
o Ohren
§ Hoerfaehigkeit.exe
o Nase
§ Riechfähigkeit.exe
§ Blutung.exe
§ Schnupfen.exe
o Mund
§ Schmeckfähigkeit.exe
§ Redegeschwingigkeit.exe
§ Redequalität.exe
§ Kussqualität.exe
§ Blasequalität.exe (Schließt pusten und saugen mit ein)
- Hals
o Drehgeschwindigkeit.exe
- Oberkörper
o Brustbehaarung.exe
o Muskeln.exe
o Brust.exe
o Kraft.exe
- Bauch
o Hunger.exe
o Durst.exe
o Schmetterlinge.exe
o Kotz.exe
o Schmerzen.exe
o Verdauung.exe
- Becken
o Breite.exe
o Gelenkqualität.exe
o Orgasmusspeed.exe
o Minderwertigkeitskomplex.exe
- Beine
o Laufen.exe
o Gehen.exe
o Sitzen.exe
o Gelenke.exe
- Füße
o Schmerzen.exe
o Bewegung.exe
Hinter jeden Befehl kommt ein ;(Prozentzahl) zum Beispiel cd Mensch/Kopf/Ohren/Hörfähigkeit.exe ;80
Damit wird die Hörfähigkeit auf 80% zurückgesetzt.
Hausmitteilung vom Admin
EDV-Abteilung: An alle User
Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für uns kein Problem, uns 700 Passwörter zu merken.
Wenn Du uns rufst, um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blumen und Kinderkritzeleien begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgend etwas Glibberiges von Dir zu greifen.
Wenn Du von der EDV-Abteilung eine e-Mail mit höchster Dringlichkeit bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.
Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinen Computerproblemen und erwarte von ihm, dass er sofort antwortet. Wir existieren einzig, um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.
Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt oder er eine Zigarette raucht, frag ihn irgendetwas über Computer. Der einzige Grund, warum wir Mineralwasser trinken oder rauchen, ist, dass wir nach Usern suchen, die weder e-Mail, noch Telefon besitzen.
Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die 5 um die automatische Begrüßung zu umgehen, in der Dir mitgeteilt wird, dass der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist. Sprich deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per e-Mail direkt an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.
Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die EDV-Abteilung. Schließlich ist da auch Elektronik drin, oder?
Wenn Du Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie: “Kein Wählton” oder “No dial tone” bekommst, ruf die EDV-Abteilung. Wir können sogar Telefonprobleme von hier aus lösen.
Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.
Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht, um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgendetwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, das Du etwas tust, wir lieben es, uns selbst reden zu hören.
Wenn wir ein Training für die nächste Version des Betriebssystems anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein, um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.
Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.
Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken…
Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem Programm angeboten wird…) Das ist etwas für Schwächlinge.
Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum und “verbessere” Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden, die wir haben, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens die daraus resultierenden Probleme beheben müssen.
Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach Mittag und achte darauf, dass er mitbekommt, wie lecker das Essen schmeckt. Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.
Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt!
Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.
Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind ausschließlich dafür entworfen worden, um 20 kg Monitorgewicht zu ertragen.
Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach’ das neue Mailprogramm oder etwas anders dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümel, Kaffee oder dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.
Wenn Du von einem Programm eine Nachricht mit dem Text: “Sind Sie sicher”, oder “Are you sure” erhältst, klick so schnell wie möglich auf den “JA” oder “YES” – Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher wärst, würdest Du das ja nicht tun, oder?
Fühle Dich völlig frei, Dinge zu sagen wie: “Ich weiß überhaupt nichts über diesen Computer-Dreck”. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.
Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß, ruf’ die EDV-Abteilung. Einen Toner zu wechseln ist eine äußerst komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, dass diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.
Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner Sekretärin, dass sie die EDV-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären, von dem sie absolut überhaupt nichts weiß.
Wenn du per e-Mail eine 30 Megabyte große Datei erhältst, sende sie mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazität auf unserem Mail-Server.
Denke niemals daran, große Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.
Wenn Du am Samstag einen EDV-Mitarbeiter im Supermarkt triffst, frag ihn irgendetwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche und darum auch im Supermarkt am Wochenende.
Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, lass ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen lässt.
Computerlexikon Nr. 2
1 Bit bekanntes Pils aus der Eifel
1 Byte 8 Bits
1 Kilobyte ca. 27 Hektoliter Bit
3 1/2 Zoll Drei Zollbeamte + ein kleinwüchsiger strafversetzter Schupo
5 1/4 Zoll Fünf Zollbeamte + ein Drogensuchhund
BILDschirm Regenschutz mit Springer-Reklame
CD Körperpflegeserie
Bus öffentliches Verkehrsmittel
Chip Spielkasino-Geld/Knabberei aus frittierten Kartoffeln
Commodore Offizier der Luftwaffe
Controller Eltern, Lehrer usw.
Coprozessor Nebenklaeger (beim Strafprozess)
Datei Ei mit aufgedrucktem Legedatum
Directory engl. fuer ‘Direktion’
EDV (Abk.) Ende der Vernunft
File Werkzeug zur Bearbeitung von Fingernägeln
Freezer engl. für ‘Gefriertruhe’
Hardware Granit, Diamant, 8-Minuten-Ei
Hacker Arbeiter mit Axt
Interface Fahndungsfotokartei von Interpol
Lichtstift Elektrolehrling
Lightpen leichter Schlaf (vgl. oben)
Mailbox Schlägerei zwischen Postbeamten
Maus bissiges, hochgefährliches Raub- und Nagetier
MS-DOS Motorschiff mit Namen DOS
MSX Motorschiff, inkognito unterwegs
Mikroprozessor sehr kleiner Staatsanwalt
Monitor politisches Fernsehmagazin
Port Kurzform für ‘Portwein’
RAM Milchprodukt
ROM Hauptstadt Italiens
Schnittstelle Wurst- od. Käsetheke/Friseur/Verletzung
Software Gummibärchen, Softeis, Drei-Minuten-Ei
Space Bar Weltraumkneipe
SYSOP (Abk.) Säuft Yankeewhisky Ständig Ohne Peil
Fehlerprotokoll
In Zukunft ist es lt. der neuen europäischen Datenschutzrichtlinie zwingend vorgeschrieben, bei Computerproblemen folgendes Formular auszufüllen:
Computer-Benutzer Problem Melde-Formular
Beschreiben Sie bitte Ihr Problem:
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Jetzt beschreiben Sie das Problem GENAU und ohne lästige Füllkommentare:
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Hier können Sie wild darüber spekulieren, wo der Hund begraben liegen könnte:
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Wie wichtig ist das Problem?
o Eine Frage von Leben und Tod
o Extrem wichtig
o Unglaublich wichtig
o Ultimativ wichtig
Wie wichtig ist das Problem wirklich?
o Unwichtig
o Nicht wirklich wichtig
o Komplett unwichtig
o Hat auch bis übermorgen Zeit
Art des Problems
o Ich kenne mich nicht aus
o Der Computer arbeitet nicht
o Er ist abgestürzt
o Es geht halt nicht
o Eigentlich habe ich mich nie wirklich ausgekannt
o Es riecht so seltsam
Ist der Computer an der Stromversorgung angeschlossen?
o Ja
o Nein
Ist der Computer aufgedreht?
o Ja
o Nein
Der Bildschirm auch?
o Ja
o Nein
Haben Sie versucht das Problem selbst zu lösen?
o Ja
o Doch, schon
Wurde es dadurch schlimmer?
o Ja
Hat ein Kollege, der “alles über Computer” weiß, versucht, das Problem zu lösen?
o Ja
o Nein
Wurde es dadurch noch viel schlimmer?
o Ja
Haben Sie das Handbuch gelesen?
o Ja, sicher
o Ja
Sein Sie ehrlich. Haben Sie das Handbuch wirklich gelesen?
o Vielleicht
o Nein
Sind Sie absolut sicher, dass Sie das Handbuch gelesen haben?
o Nein, aber meine Kollegin hat es gelesen…
Falls Sie das Handbuch wirklich gelesen haben sollten, haben Sie es auch verstanden?
o Ja
o Nein
Wenn ja, erklären Sie, wieso Sie dann das Problem nicht selber lösen konnten:
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Was haben Sie am Computer gemacht, als das Problem auftrat?
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Wenn Sie “nichts” geantwortet haben, erklären Sie bitte, wieso der Computer dann eingeschaltet ist:
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Zeigt die Uhr auf Ihrem VCR ein blinkendes 12:00 ?
o Ja
o Nein
Wenn ja: Was ist ein VCR?
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Wen haben Sie als neutralen Zeugen für Ihr Problem?
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Haben Sie überhaupt irgend ein elektronisches Gerät, das problemlos funktioniert?
o Nein
Haben Sie jemanden, dem man die Schuld für dieses Problem zuweisen kann, wenn sich herausstellt, dass Sie das Problem selbst verursacht haben?
o Sicher
o Verdammt, nein
Wenn “nein”: Sind Sie sicher, dass Sie sich das Problem nicht einbilden?
o Nein
o Wenn ich es recht bedenke…
Haben Sie dem Computer einen kräftigen Schlag gegen das Gehäuse versetzt?
o Ja
o Nicht in den letzten 3 Minuten
Haben Sie Vertrauen in die Fähigkeiten Ihrer EDV-Experten?
o Nein
Wieso füllen Sie dann dieses Formular aus????
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Computer-Lexikon Nr. 1
ALPHA
Der erste Schritt für Software-Entwickler. Er wird gebraucht, um die ersten Eindrücke der Anwender zu bekommen. ALPHA in Latein heißt: “Es funktioniert nicht.”
ANWENDER
Kollektiver Begriff für die Leute, die mit leerem Blick auf einen Monitor starren. Anwender werden in drei Gruppen aufgeteilt:
- Anfänger: Leute die davor Angst haben, eine Taste zu drücken, da dies den Computer kaputtmachen könnte.
- Erfahrene: Leute die nicht wissen, wie man den Computer repariert, nachdem sie die Taste gedrückt hatten.
- Experten: Leute, die Computer von anderen Leuten kaputtmachen.
BEDIENERFREUNDLICH
Alles das einem Programmierer logisch erscheint.
BETA
Die Software in der letzten Testphase, bevor sie auf den Markt kommt. BETA heißt auf lateinisch: “es funktioniert immer noch nicht”
CPU
Es besteht aus einer Festplatte, einer Schnittstellenkarte und einem winzigen Laufrad, das von einem laufendem Nagetier angetrieben wird. Bei älteren Maschinen ist dieses Nagetier ein Hamster, beim Pentium ist es ein Wiesel und beim Pentium II ein Wiesel dem Ecstasy gegeben wurde.
DATEI
Ein Dokument, das in einem nicht wiederzufindendem Dateinamen gespeichert wurde. Es funktioniert ähnlich wie ein Aktenschrank, nur falls man die Akte wieder herausholen will, bekommt man einen elektrischen Schlag und die Mitteilung, das dass gespeicherte Format völlig unbekannt ist.
DRUCKER
Ein schlechter Scherz. Ein Drucker besteht hauptsächlich aus drei Teilen: Das Gehäuse, die blinkende, rote Fehlerlampe und den verstopften Papierschacht.
EINGABE/AUSGABE
Die Informationen werden im lesbaren Format durch die Tastatur eingegeben und kommen als unkenntliche Hieroglyphen beim Drucker heraus.
FEHLERMELDUNG
Kurze, treffende Bemerkungen die dem Anwender sämtliche Schuld an allen Programmfehlern zuschiebt.
HANDBUCH
Wichtiges Teil das den Monitor auf Augenhöhe bringt. Es wird auch gerne dazu benutzt um ungleich lange Tischbeine auszugleichen.
HARDWARE
Zusammenfassender Begriff für alle Computerteile die man treten oder schlagen kann.
HILFE
Was wir alle brauchen. In Wirklichkeit wirft diese Funktion noch mehr Fragen auf. Wenn man die Hilfefunktion richtig benützt, dann besucht man nacheinander verschiedene Hilfe- Bildschirme und gelangt nach einer Weile dorthin, wo man angefangen hat, ohne etwas dazu gelernt zu haben.
STANDARDVERZEICHNIS
Schwarzes Loch. Das Standardverzeichnis schluckt alle Dateien, die sie benötigen.
Computer-Menschen
Der Chefsoftwareentwickler
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig. Hat seinen PC selbst entwickelt und zusammengelötet. Bespricht mit Gott den Lauf der Dinge.
Der Starprogrammierer
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher. Hat seinen PC aus High-End-Teilen selbst gebaut. Spricht manchmal mit Gott.
Der Diplom-Informatiker
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher. Kauft Hardware direkt beim Hersteller. Wird von Gott angesprochen.
Der Informatiker
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt. Kauft nur von IBM. Versucht ständig vergeblich, mit Gott zu sprechen.
Der Programmierer
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher bekommt. Kauft PCs beim Fachhändler. Kennt Gott vom Hörensagen.
Der Informatikstudent
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt. Kauft PC-Teile auf Flohmärkten. Gott versteht ihn nicht.
Der User
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC-Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht. Kauft bei Freunden und Bekannten gebrauchte PCs. Wird von Gott ignoriert.
Der Einsteiger
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68. Kauft bei VOBIS oder ESCOM. Hat die Hölle auf Erden und kennt Gott überhaupt nicht.
Der Hacker
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben. Arbeitet nur auf geklauten PCs und mit illegal kopierter Software. Ist vom Teufel besessen und kann Gott nicht ausstehen.
Der EDV-Dozent
Kennt alle PC-Typen, alle Programmiersprachen, beherrscht alle Betriebssysteme und Anwendungen, lässt sich High-End-PCs schenken oder sponsern, weiß immer Rat und hat für alles eine Antwort oder Lösung. — ER IST GOTT!
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[ ] Eurofighter
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[ ] In Afghanistan
[ ] Bei ALDI
[ ] In Polen auf dem Wochenmarkt.
[ ] Beim Winterschlussverkauf der Deutschen Luftwaffe
[ ] Ich habe es als Werbegeschenk bekommen
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[ ] Es war gerade im Sonderangebot
[ ] Es wurde mir von Freunden empfohlen
[ ] Ich hab in der U-Bahn ihren Prospekt gefunden
[ ] Ich wurde von einem angegriffen
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[ ] Preis-Leistungs-Verhältnis
[ ] Der gute Ruf der DASA
[ ] Schlechte Erfahrungen, als ich einem im Kampf gegenüberstand
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[ ] Videorecorder
[ ] PKW
[ ] Kampfhubschrauber
[ ] Luft-Luft-Raketen
[ ] Tarnkappenbomber
[ ] Interkontinentalrakete
6. Was ist Ihr Beruf?
[ ] Beamter
[ ] Guerillakämpfer
[ ] Mönch
[ ] Söldner
[ ] Verteidigungsminister
[ ] Schüler/Student
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[ ] Segeln
[ ] Skifahren
[ ] Tennis
[ ] Schwarzmarkthandel
[ ] Fußball
[ ] Verhöre/Folter
[ ] Handball oder Basketball
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